{"id":186,"date":"2009-12-05T19:19:48","date_gmt":"2009-12-05T18:19:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weldergoven.de\/wordpress\/?page_id=186"},"modified":"2010-01-29T18:49:41","modified_gmt":"2010-01-29T17:49:41","slug":"bestand-und-bewertung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.weldergoven.de\/?page_id=186","title":{"rendered":"Bestand und Bewertung"},"content":{"rendered":"<h5>3.1 Siedlungsentwicklung<\/h5>\n<p>Die zeitlich gestufte Darstellung der Siedlungsentwicklung zeigt eindrucksvoll, dass sich das Dorf Weldergoven bis 1945 baulich auf den historischen Ortskern konzentriert hat. Ein Gro\u00dfteil der Dorfanlage ist bereits im Urkatasterplan von 1826 enthalten. Diese r\u00e4umliche Ausdehnung hatte bis zum 2. Weltkrieg Bestand, bauliche Erg\u00e4nzungen fanden im direkten Anschluss an die bestehende Bebauung statt.<\/p>\n<p>Die erste Nachkriegserweiterung war die Hubertussiedlung, 14 Einfamilienh\u00e4user, zwei davon in Doppelhausform, entstanden im Zuge der Wohnraumbeschaffung f\u00fcr Fl\u00fcchtlingsfamilien aus den Ostgebieten. Dieser durch das Gemeinn\u00fctzige Christliche Siedlungswerk, Arbeitsgemeinschaft Warth-Weldergoven errichtete Siedlungsbereich schlie\u00dft sich direkt an das Dorf an. Durch die separate Platzierung wurden die r\u00e4umlichen Voraussetzungen f\u00fcr die sp\u00e4ter ausufernde Siedlungst\u00e4tigkeit geschaffen.<\/p>\n<p>In den 60er Jahren entstand die Kleinsorge-Siedlung mit 5 H\u00e4usern des sozialen Wohnungsbaus &#8222;Im Burghof&#8220; sowie &#8222;Im Hohlweg&#8220; wie auch die Sponsky-Siedlung mit vier H\u00e4usern am Birkenweg.<\/p>\n<p>Insgesamt wurde in den Jahren von 1945 bis 1975 vier mal mehr Fl\u00e4che besiedelt als in der gesamten vorherigen Entwicklungszeit des Dorfes Weldergoven.<\/p>\n<p>Die ehemals d\u00f6rfliche Struktur Weldergovens wurde jedoch in besonderer Weise durch die beiden neuen Wohnbaubereiche in S\u00fcden (&#8222;Auf der Harth&#8220;) und Westen (&#8222;Irlenweg&#8220;) ver\u00e4ndert. Die verdichteten Doppel- und Reihenhaussiedlungen sind heute (leider) typisch f\u00fcr viele Stadtrandlagen, die d\u00f6rflichen Strukturen verm\u00f6gen sie weder in ihrer st\u00e4dtebaulichen Anordnung und der Gr\u00f6\u00dfe der Grundst\u00fccke und Geb\u00e4ude, noch durch das Erscheinungsbild der Siedlungskomplexe einschlie\u00dflich des Stra\u00dfenraumes einzubinden und zu integrieren.<\/p>\n<p>Die Bev\u00f6lkerung wuchs analog zur Siedlungsentwicklung. Weldergoven z\u00e4hlte 1826 20 Wohnh\u00e4user bzw. Hofstellen, 1875 lebten 130 Familien mit bereits 650 Personen im Dorf. Mit dem Bau der Br\u00f6ltalstra\u00dfe im Jahre 1851 sank die Bedeutung Weldergovens. Der damalige Kommunikationsweg (Weldergovener Weg, heute Siegstra\u00dfe) hatte keine Verbindungsfunktion mehr, die bis 1945 aufrecht erhaltene F\u00e4hrverbindung wurde als Verkehrsbeziehung unwichtig, Weldergoven lag mehr oder weniger an einer Sackgasse. Erst nach dem 2. Weltkrieg nahm die Bev\u00f6lkerungszahl wieder sprunghaft zu. Heute (M\u00e4rz 1998) z\u00e4hlt Weldergoven 1128 Einwohner.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: center;\">            \n\t\t<div class=\"ngg-gallery-singlepic-image ngg-center\" style=\"max-width: 314px\">\n\t\t\t    \t<a href=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/plan_urkataster.gif\"\n\t\t     title=\"Urkataster von 1826\"\n             data-src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/plan_urkataster.gif\"\n             data-thumbnail=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/thumbs\/thumbs_plan_urkataster.gif\"\n             data-image-id=\"92\"\n             data-title=\"plan_urkataster\"\n             data-description=\"Urkataster von 1826\"\n             target='_self'\n             class=\"ngg-fancybox\" rel=\"371e23f1307c75b5e4b070ec0575364e\">\n            <img class=\"ngg-singlepic\"\n             src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/cache\/plan_urkataster.gif-nggid0292-ngg0dyn-314x309x100-00f0w010c010r110f110r010t010.gif\"\n             alt=\"plan_urkataster\"\n             title=\"plan_urkataster\"\n              width=\"314\"               \/>\n    \t<\/a>\n\t\t      <\/div>\n        <\/h6>\n<h6 style=\"text-align: center;\">Plan: Urkataster von 1826<\/h6>\n<h6 style=\"text-align: center;\">            \n\t\t<div class=\"ngg-gallery-singlepic-image ngg-center\" style=\"max-width: 500px\">\n\t\t\t    \t<a href=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/plan_siedlungsentwicklung.jpg\"\n\t\t     title=\"Siedlungsentwicklung\"\n             data-src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/plan_siedlungsentwicklung.jpg\"\n             data-thumbnail=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/thumbs\/thumbs_plan_siedlungsentwicklung.jpg\"\n             data-image-id=\"89\"\n             data-title=\"plan_siedlungsentwicklung\"\n             data-description=\"Siedlungsentwicklung\"\n             target='_self'\n             class=\"ngg-fancybox\" rel=\"03563f73b1cdfc41aa53a492ca4d65e8\">\n            <img class=\"ngg-singlepic\"\n             src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/cache\/plan_siedlungsentwicklung.jpg-nggid0289-ngg0dyn-500x570x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg\"\n             alt=\"plan_siedlungsentwicklung\"\n             title=\"plan_siedlungsentwicklung\"\n              width=\"500\"               \/>\n    \t<\/a>\n\t\t      <\/div>\n        <\/h6>\n<h6 style=\"text-align: center;\">Plan: Siedlungsentwicklung (Dorfkern, schwarz &#8211; Geb\u00e4ude bis 1900)<\/h6>\n<h5>3.2 Bau und Nutzungsstruktur<\/h5>\n<p>Weldergoven stellt sich als nahezu reiner Wohnort dar. Er besteht \u00fcberwiegend aus Einfamilienh\u00e4usern, die im historischen und \u00e4lteren Dorfbereich meist freistellend sind sowie aus Reihen- und Doppelh\u00e4usern in den Neubaugebieten. Im alten Dorfkern weisen auch heute noch die Nebengeb\u00e4ude ein nahezu gleiches bauliches Gewicht auf wie die Hauptgeb\u00e4ude. Der Geschosswohnungsbau ist bis auf wenige Einzelgeb\u00e4ude in kleinen zusammenh\u00e4ngenden Siedlungsbereichen (Birkenweg, Im Burghof, Auf der Harth) untergebracht.<\/p>\n<p>Bis auf die G\u00e4rtnerei &#8222;Am Rosenh\u00fcgel&#8220; befinden sich keine Gewerbebetriebe am Ort.<\/p>\n<p>Wichtige Infrastruktureinrichtungen sind der Kindergarten, die Dorfscheune und die Telefonzelle. Der neu errichtete Kindergarten stellt auch Pl\u00e4tze f\u00fcr nicht Weldergovener Kinder zur Verf\u00fcgung. F\u00fcr das Dorfleben relativ unbedeutend ist die kleine Pension &#8222;Im Hohlweg&#8220;.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist die Geschossigkeit der Geb\u00e4ude dokumentiert worden. Die Karte zeigt eine ungef\u00e4hr gleichgewichtige Mischung aus ein- und zweigeschossigen Geb\u00e4uden. Zu ber\u00fccksichtigen ist, dass zum Teil Wohnfl\u00e4chen mittels zweigeschossigem Dachausbau vergr\u00f6\u00dfert wurden, so dass diese Geb\u00e4ude faktisch nur ein Vollgeschoss aufweisen, aber die Firsth\u00f6he eines Dreigeschossers besitzen.<\/p>\n<h5>3.3 Entwicklung des lnfrastrukturangebotes<\/h5>\n<p>Die Erhebung und Kartierung der Entwicklung der Infrastrukturangebote zeigt die erheblichen Funktionsverluste, die das Dorf Weldergoven im Laufe der Zeit hinnehmen musste.<\/p>\n<p>vorhandene Funktionen:<\/p>\n<ul>\n<li>Bushaltestelle, Siegstra\u00dfe \/ Birkenweg<\/li>\n<li>Imkerei, Im Burghof 7<\/li>\n<li>Telefonh\u00e4uschen, Siegstra\u00dfe \/ Kreuzstra\u00dfe<\/li>\n<li>Kindergarten, Auf der Harth seit 1995<\/li>\n<li>Pension Weiser, Im Hohlweg 10 seit 1989<\/li>\n<li>G\u00e4rtnerei Kirstges, Bodenstra\u00dfe 6 seit 1955 \/ 56<\/li>\n<li>Dorfscheune, Siegstra\u00dfe 15 1987 Grundsteinlegung<\/li>\n<li>Werbeagentur Hagen, Im Kleebungert 10<\/li>\n<li>Allner Hof, Siegstra\u00dfe, jeden Freitag Bauernmark<\/li>\n<li>Kleingartenverein, Gr\u00fcndung 1918, Birkenweg, Grundst\u00fccksankauf 1950<\/li>\n<\/ul>\n<p>verlorene Funktionen:<\/p>\n<ul>\n<li>Weimannshaus, Peter Kraus, Siegstra\u00dfe 11, Landwirtschaftsbetrieb, Urkataster 1826, 41 Morgen<\/li>\n<li>Landwirtschaftlicher Betrieb, (Kleinbauer), Gustav Sponsk, Siegstra\u00dfe 20 bis 1960<\/li>\n<li>Hof Rings, Fam. Rings, Siegstr. 26, Urkataster 1826<\/li>\n<li>Hof Heide mit Kelterhaus, Familie Heide, Kreuzstra\u00dfe 7, Urkataster 1826<\/li>\n<li>Schreinerei Happ, Siegstra\u00dfe 30, Betrieb vor dem 2. Weltkrieg eingestellt (ca. 1930)<\/li>\n<li>Landwirtschaftlicher Betrieb, (Kleinbauer), Peter P\u00fctz, Siegstra\u00dfe 25, bis 1960<\/li>\n<li>Wirtschaft Schmitz, Kreuzstra\u00dfe 2, von 1974 -1975<\/li>\n<li>Hof Schmitz, Matthias Schmitz, Grafenbungert 2, Urkataster 1826<\/li>\n<li>Hof Giesen, Wilhelm Giesen, Siegstr. 19, Zum Br\u00fcnnchen 2 und 4 Urkataster 1826, 16 Morgen<\/li>\n<li>K\u00f6nsgenhof, Matthias Wingen, Im Hohlweg 1, Urkataster 1826<\/li>\n<li>Adolph Heuser, Zum Br\u00fcnnchen 12, Urkataster 1826, 15 Morgen<\/li>\n<li>Fliegende H\u00e4ndler, bis ca. 1950, Weinverk\u00e4ufer, Lumpensammler, Scherenschleifer Musiker usw.<\/li>\n<li>F\u00e4hre \/ F\u00e4hrkneipe,Verl\u00e4ngerung Zum Br\u00fcnnchen, 1830<\/li>\n<li>EDEKA Ladengruppe, Siegstra\u00dfe 24, von 1960 bis 1985<\/li>\n<li>P\u00fctz Wirtschaft, Dorfb\u00e4ckerei, Siegstra\u00dfe 21 bis 1935, Kegelbahn 1 904-1974 W. P\u00fctz, jun. 1974-1975 Schmit<\/li>\n<li>Fuhrt durch die Sieg, Verl\u00e4ngerung der Siegstra\u00dfe, Zum Br\u00fcnnchen<\/li>\n<li>Kolonialwarengesch\u00e4ft, Siegstra\u00dfe 19, von 1897 bis 1960, 1960 Verlegung in die Siegstra\u00dfe 24<\/li>\n<li>Steg \u00fcber die Sieg, Verl\u00e4ngerung der Stra\u00dfe Zum Br\u00fcnnchen, ca. 1930 &#8211; 1933<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Dorf Weldergoven hat sich zunehmend als reiner Wohnstandort entwickelt, dem nahezu s\u00e4mtliche, das Dorfleben st\u00fctzenden Infrastruktureinrichtungen verloren gegangen sind. Kein Lebensmittelgesch\u00e4ft, keine B\u00e4ckerei, keine Gastst\u00e4tte, keine Kleinbetriebe und Hofanlagen (Nebenerwerbsstellen) befindet sich mehr in Weldergoven. Selbst die &#8222;Fliegenden H\u00e4ndler&#8220; mit umfassenderem Warenangebot sind seit 1950 ferngeblieben. Einzig die ab 1987 errichtete Dorfscheune der Interessengemeinschaft Weldergoven e.V. dient der Allgemeinheit als Treffpunkt und stellt R\u00e4umlichkeiten f\u00fcr Dorffeste und private Feiern zu Verf\u00fcgung. Sie ist r\u00e4umlicher Kristallisationspunkt f\u00fcr die Erhaltung und Entwicklung der Dorfgemeinschaft.<\/p>\n<p>Das Dorfentwicklungskonzept kann kein privatwirtschaftlich betriebenes Infrastrukturangebot erzeugen, kann also nicht direkt bewirken, dass sich Gesch\u00e4fte, Gastst\u00e4tten, Ausflugscafes oder \u00e4hnliches in Weldergoven ansiedeln. Es will aber Ansto\u00dfwirkung hierzu geben und Rahmenbedingungen schaffen, die die Realisierungschancen verbessern.<\/p>\n<p>Auch die Entwicklung neuer Wohngebiete in Hennef-Ost, einerseits r\u00e4umlich getrennt, andererseits gut zu Fu\u00df erreichbar, bietet neue M\u00f6glichkeiten zur Niederlassung von Versorgungseinrichtungen. Das neue Bev\u00f6lkerungspotential wird zus\u00e4tzliche Bedarfe ausl\u00f6sen und Angebote nach sich ziehen, die die jeweiligen spezifischen Standortvorteile nutzen. So k\u00f6nnen beide Ortslagen profitieren.<\/p>\n<p>Dies gilt auch in besonderer Weise f\u00fcr den neuen S-Bahn-Haltepunkt Hennef-Ost, der von Weldergoven aus nur 5 &#8211; 7 Fu\u00dfminuten entfernt liegt und durch den geplanten 20-Minuten-Takt ein hervorragendes Verkehrsinfrastrukturangebot darstellen wird.<\/p>\n<h5>3.4 Baubewertung des historischen Dorfkerns<\/h5>\n<p>Im historischen Ortskern wurde die bauliche Substanz der Geb\u00e4ude und das Erscheinungsbild untersucht. Hieraus werden die charakteristischen Gestaltmerkmale des Dorfes, der Erhaltungs- und Erneuerungsaufwand, sowie Empfehlungen zum Denkmalschutz abgeleitet.<\/p>\n<p>Bewertet wurde der historische Dorfkern mit insgesamt 49 H\u00e4usern, zuz\u00fcglich Nebengeb\u00e4uden. Als Grundlage zur r\u00e4umlichen Abgrenzung des historischen Dorfkerns von Weldergoven werden der Urkatasterplan von 1826 und der Katasterplan des Jahres 1926 herangezogen. Der Ortskern unterteilt sich in Ober- und Unterdorf. Das Oberdorf definiert sich s\u00fcdlich der Siegstra\u00dfe bzw. s\u00fcdlich der Stra\u00dfe Zum Br\u00fcnnchen, das Unterdorf durch alle H\u00e4user n\u00f6rdlich des genannten Stra\u00dfenverlaufes.<\/p>\n<p>Die Baubewertung bezieht sich auf die \u00e4u\u00dfere Erscheinung und deren Gestaltungsqualit\u00e4t, die Standfestigkeit, Geschossigkeit und Materialwahl der einzelnen Bauteile (Au\u00dfenwand, Fenster, T\u00fcren, Dach ), im Sinne des historischen Dorfbildes. Bei allen Wohnh\u00e4usern, die nach 1900 erbaut wurden, wird deren Ma\u00dfst\u00e4blichkeit in Bezug auf das historische Dorfbild zugrunde gelegt. Weiter wurde die Nutzungsentwicklung aller H\u00e4user und Nebengeb\u00e4ude festgehalten. Die Ergebnisse der Baubewertung sind im einzelnen f\u00fcr jedes einzelne Haus in einer separaten Expertise dokumentiert, die als Anlage beigef\u00fcgt ist.<\/p>\n<p>Zusammenfassend l\u00e4sst sich feststellen, dass die landwirtschaftliche Nutzung heute keine Rolle mehr spielt. Eine Sonderstellung nimmt der Allner Hof mit Pferdehaltung und Bauernmarkt ein. Der Wohnzweck steht heute im Vordergrund. Der alte Dorfkern beinhaltet 7 Baudenkm\u00e4ler:<br \/>\nIm Hohlweg 1, Siegstra\u00dfe 11, Siegstra\u00dfe 20, Siegstra\u00dfe 26, Siegstra\u00dfe 28, Siegstra\u00dfe 30, Zum Br\u00fcnnchen 12. Zus\u00e4tzlich sind drei Ged\u00e4chtnism\u00e4ler an der Siegstra\u00dfe 11 aufgestellt. Es handelt sich dabei um ein Heiligenh\u00e4uschen, ein Wegekreuz und ein Kriegerged\u00e4chniskreuz. Bei den historischen Fachwerkh\u00e4usern Zum Br\u00fcnnchen 2, Zum Br\u00fcnnchen 8 und Kreuzstra\u00dfe 5 wird empfohlen, zu pr\u00fcfen, ob das Wohnhaus ein Baudenkmal ist. Zus\u00e4tzliche \u00dcberpr\u00fcfungen im Sinne des historischen Dorfbildes z. B. Sanierungen und Freilegung des Fachwerkes werden bei weiteren H\u00e4usern angeraten. Eine besondere Stellung der Baubewertung kommt der Siegstra\u00dfe 11 zu. Das hervortretende Baudenkmal nimmt am historischen Dorfeingang eine Sonderstellung ein und sollte wie in der Bewertung festgehalten konsequent den urspr\u00fcnglichen Charakter zur\u00fcckerhalten. Herauszuheben sind ebenfalls die verputzten Fachwerkh\u00e4user der Grafenbungert 16 und 18. Ihre verlorene Bedeutung als altes F\u00e4hrhaus sollte wieder markiert werden. Hier gilt zu pr\u00fcfen, ob eine R\u00fcckgewinnung der Gestaltqualit\u00e4t durch Freilegung des Fachwerks m\u00f6glich ist.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: center;\">            \n\t\t<div class=\"ngg-gallery-singlepic-image ngg-center\" style=\"max-width: 500px\">\n\t\t\t    \t<a href=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/plan_histdorfkern.jpg\"\n\t\t     title=\"Baubewertung - Historischer Ortskern\"\n             data-src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/plan_histdorfkern.jpg\"\n             data-thumbnail=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/thumbs\/thumbs_plan_histdorfkern.jpg\"\n             data-image-id=\"82\"\n             data-title=\"plan_histdorfkern\"\n             data-description=\"Baubewertung - Historischer Ortskern\"\n             target='_self'\n             class=\"ngg-fancybox\" rel=\"a2397f4ff6ce33df6bd167a721200ab8\">\n            <img class=\"ngg-singlepic\"\n             src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/cache\/plan_histdorfkern.jpg-nggid0282-ngg0dyn-500x563x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg\"\n             alt=\"plan_histdorfkern\"\n             title=\"plan_histdorfkern\"\n              width=\"500\"               \/>\n    \t<\/a>\n\t\t      <\/div>\n        <\/h6>\n<h6 style=\"text-align: center;\">            \n\t\t<div class=\"ngg-gallery-singlepic-image ngg-center\" style=\"max-width: 500px\">\n\t\t\t    \t<a href=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/legende_histdorfkern.gif\"\n\t\t     title=\"\"\n             data-src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/legende_histdorfkern.gif\"\n             data-thumbnail=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/thumbs\/thumbs_legende_histdorfkern.gif\"\n             data-image-id=\"67\"\n             data-title=\"legende_histdorfkern\"\n             data-description=\"\"\n             target='_self'\n             class=\"ngg-fancybox\" rel=\"e9812b763326f999ce894832b06ce212\">\n            <img class=\"ngg-singlepic\"\n             src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/cache\/legende_histdorfkern.gif-nggid0267-ngg0dyn-500x115x100-00f0w010c010r110f110r010t010.gif\"\n             alt=\"legende_histdorfkern\"\n             title=\"legende_histdorfkern\"\n              width=\"500\"               \/>\n    \t<\/a>\n\t\t      <\/div>\n        <\/h6>\n<h6 style=\"text-align: center;\">Plan: Baubewertung &#8211; Historischer Dorfkern (ohne Allnerhof)<\/h6>\n<h5>3.5 Verkehr<\/h5>\n<p>Weldergoven ist \u00fcber die Siegstra\u00dfe, eine gerade verlaufende, mit jungen B\u00e4umen bestandene Allee erschlossen. Diese Stra\u00dfe f\u00fchrt von der B 478 in den Ort, auf ihr liegt kein Durchgangsverkehr, da sich Weldergoven f\u00fcr den Autoverkehr als Sackgasse pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>Die Stra\u00dfen und Wege in Weldergoven weisen sehr unterschiedliche Elemente und Zust\u00e4nde auf und sind nur noch in wenigen Bereichen als dorftypisch zu bezeichnen.<\/p>\n<p>Die Gestaltung der Stra\u00dfen l\u00e4sst kein Ordnungssystem erkennen. Es bestehen Abschnitte mit und ohne Gehwege. Siegstra\u00dfe und Bodenstra\u00dfe haben teilweise noch offene, nicht versiegelte Randbereiche. In der Siegstra\u00dfe sind dar\u00fcber hinaus in Abschnitten noch offene, gr\u00fcne Entw\u00e4sserungsgr\u00e4ben vorhanden. Dagegen sind die neuen Wohngebiete mit durchg\u00e4ngig versehenem Betonpflaster, mal im Separationsprinzip, mal als Mischfl\u00e4che ausgebaut, so wie sie in vielen Stadtrandsiedlungen zu finden sind.<\/p>\n<p>Ein dorftypischer Umbau befindet sich bisher lediglich in der Siegstra\u00dfe im Bereich des historischen Ortskerns. Dieser Bereich nimmt die \u00f6rtlich schmale Stra\u00dfensituation auf, indem die Fahrbahn als schmales 4m breites Asphaltband von zwei dreiteiligen Pflasterrinnen aus Naturstein gefasst wird. Die Seitenstreifen sind schmal und unbefestigt, teilweise wassergebunden und teilweise begr\u00fcnt.<\/p>\n<p>Zur Zeit der Bestandsaufnahme im Fr\u00fchjahr 1998 noch unbefestigte Wege und Stra\u00dfen werden seit dem Herbst 1998 ausgebaut, so dass weitere \u00dcberlegungen zur Gestaltung dieser Stra\u00dfen im Zusammenhang mit dem Dorfentwicklungskonzept nicht mehr zum Tragen kommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Ortsmittelpunkt, das Stra\u00dfendreieck Siegstra\u00dfe Kreuzstra\u00dfe stellt sich weder als Funktionsfl\u00e4che f\u00fcr den Verkehr noch als Aufenthaltsbereich eindeutig dar. Der Einm\u00fcndungsbereich der Kreuzstra\u00dfe wird durch mittlerweile sehr dicht stehende Bepflanzungen eingeengt, so dass hier die Einsicht in die Siegstra\u00dfe verloren geht und zu Gef\u00e4hrdungen f\u00fchrt. Es entstehen dunkle un\u00fcbersichtliche Bereiche, eine Platzwirkung geht verloren und somit jegliche Aufenthaltsqualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Im Bereich der Zusammenf\u00fchrung der &#8222;Sammelstra\u00dfen&#8220; (Kreuzungsbereich Siegstra\u00dfe, Birkenweg, Bodenstra\u00dfe) befindet sich die einzige Bushaltestelle im Ort, so dass hier, vor allem in den Morgenstunden das gr\u00f6\u00dfte Verkehrsaufkommen in Weldergoven entsteht. Die Stra\u00dfen mit ihren Nebeneinrichtungen sind auf dieses Verkehrsaufkommen nicht ausgelegt. Fehlende B\u00fcrgersteige in diesem Bereich f\u00fchren zur Gef\u00e4hrdung der Sch\u00fcler und anderer Busbenutzer. Der enge Kurvenbereich zur Bodenstra\u00dfe bietet wenig Einsicht in die Siegstra\u00dfe und erh\u00f6ht somit das Gefahrenpotential.<\/p>\n<p>Die Buslinie 532 bindet Weldergoven an das Zentrum Hennef und den Bahnhof an. Der Bus gelangt \u00fcber die Siegstra\u00dfe ins Dorf, f\u00e4hrt zuerst eine Schleife \u00fcber Birkenweg, Gartenweg um dann an der Ecke Siegstra\u00dfe, Birkenweg an der Haltestelle die Fahrg\u00e4ste ein- und aussteigen zu lassen, danach verl\u00e4sst der Bus wieder den Ort \u00fcber die Siegstra\u00dfe. Diese Busf\u00fchrung stellt eine erhebliche Belastung f\u00fcr die Bewohner Weldergovens dar. Durch die Schleifenf\u00fchrung wird auch der mit relativ schmalen Stra\u00dfen versehene alte Dorfkern befahren. Hier ist die Verkehrsgef\u00e4hrdung und die Beeintr\u00e4chtigung durch Abgase und L\u00e4rm besonders hoch. Durch die Sackgassen-Anbindung muss der Bus die Siegstra\u00dfe wieder zur\u00fcckfahren, dies ist f\u00fcr alle Seiten st\u00f6rend.<\/p>\n<p>Eine leistungsf\u00e4hige Busanbindung f\u00fcr Weldergoven sicherzustellen, Fahrwege effektiv zu gestalten und gleichzeitig die Belastung f\u00fcr die Anwohner zu reduzieren, sollte ein wesentliches Ziel f\u00fcr die Entwicklung der Ortslage sein.<\/p>\n<p>Aufgrund der Lage Weldergovens sind gute Fu\u00df- und Radwegeanbindungen, als Schulweg, zum Einkaufen usw. sowie f\u00fcr die Freizeit besonders wichtig. Probleme stellen die Querungen der stark befahrenen Stra\u00dfen dar. Der auf dem Deich gut ausgebaute Fu\u00df- und Radweg Richtung Hennef- Mitte ist im Abschnitt unter der Br\u00f6ltalstra\u00dfenbr\u00fccke in sehr schlechtem Zustand.<\/p>\n<p>Landschaftlich reizvolle Fu\u00dfwege gehen vom Ort im Tat Richtung Naturschutzgebiet Dondorfer See und vom Oberdorf aus entlang der Steilhangkante nach S\u00fcden.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: center;\">            \n\t\t<div class=\"ngg-gallery-singlepic-image ngg-center\" style=\"max-width: 500px\">\n\t\t\t    \t<a href=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/plan_verkehr.jpg\"\n\t\t     title=\"Verkehr\"\n             data-src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/plan_verkehr.jpg\"\n             data-thumbnail=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/thumbs\/thumbs_plan_verkehr.jpg\"\n             data-image-id=\"93\"\n             data-title=\"plan_verkehr\"\n             data-description=\"Verkehr\"\n             target='_self'\n             class=\"ngg-fancybox\" rel=\"b984216f2e05411c4c49daea37940428\">\n            <img class=\"ngg-singlepic\"\n             src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/cache\/plan_verkehr.jpg-nggid0293-ngg0dyn-500x515x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg\"\n             alt=\"plan_verkehr\"\n             title=\"plan_verkehr\"\n              width=\"500\"               \/>\n    \t<\/a>\n\t\t      <\/div>\n        <\/h6>\n<h6 style=\"text-align: center;\">            \n\t\t<div class=\"ngg-gallery-singlepic-image ngg-center\" style=\"max-width: 500px\">\n\t\t\t    \t<a href=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/legende_verkehr.gif\"\n\t\t     title=\"\"\n             data-src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/legende_verkehr.gif\"\n             data-thumbnail=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/thumbs\/thumbs_legende_verkehr.gif\"\n             data-image-id=\"72\"\n             data-title=\"legende_verkehr\"\n             data-description=\"\"\n             target='_self'\n             class=\"ngg-fancybox\" rel=\"86e2989b150a4f83de90cc5a71f3dfde\">\n            <img class=\"ngg-singlepic\"\n             src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/cache\/legende_verkehr.gif-nggid0272-ngg0dyn-500x100x100-00f0w010c010r110f110r010t010.gif\"\n             alt=\"legende_verkehr\"\n             title=\"legende_verkehr\"\n              width=\"500\"               \/>\n    \t<\/a>\n\t\t      <\/div>\n        <\/h6>\n<h6 style=\"text-align: center;\">Plan: Verkehrswege &#8211; Weldergoven<\/h6>\n<h5>3.6 Biotoptypenkartierung<\/h5>\n<p>Im Rahmen der Bestandserhebung wurde eine Biotoptypenkartierung f\u00fcr das Umfeld (M 1:2000) und den Siedlungsbereich (M 1:1000) gem\u00e4\u00df L\u00d6BF-Arbeitsanleitung zur Kartierung im besiedelten Bereich durchgef\u00fchrt. Die ausf\u00fchrlichen Ergebnisse der damit beauftragten Biologen Wittke und Ho\u00df befinden sich im Anhang.<\/p>\n<p>Zusammenfassend ist zu sagen, dass Weldergoven nur noch in geringem Ma\u00dfe d\u00f6rfliche Vegetationsstrukturen aufweist. Bei 80 % der aufgenommenen Biotoptypen handelt es sich um nicht sch\u00fctzenswerte Biotope. Der Gro\u00dfteil Weldergovens ist durch eine typische Siedlung von Einfamilienh\u00e4usern und Geschosswohnungsbauten charakterisiert, die in ihrem Au\u00dfenbereich zumeist einen hohen Versiegelungsgrad und strukturarme Zierg\u00e4rten aufweisen. Im Umfeld Weldergovens befinden sich, abgesehen von der Sieg und ihren Uferpartien, landwirtschaftliche Nutzfl\u00e4chen. Die restlichen 20 % der erfassten Biotope sind sch\u00fctzenswert. Unter diese fallen verschiedene Geh\u00f6lzbest\u00e4nde und die Sieg mit ihrem Altwasser, angrenzenden Kleingew\u00e4ssern und den sie begleitenden Uferfluren. Des weiteren geh\u00f6ren Brachfl\u00e4chen, Obstbest\u00e4nde, Trockenmauern und alte Geb\u00e4ude, Bauerng\u00e4rten und der Deich dazu. Der Erhalt dieser Biotope ist stark vom Grad der Pflege abh\u00e4ngig.<\/p>\n<h5>3.7 Landschaftsbild<\/h5>\n<p>Das Landschaftsbild im Untersuchungsraum kann als reizvoll, nahezu &#8222;idyllisch&#8220; bezeichnet werden. Unter den vielen zu Hennef geh\u00f6renden D\u00f6rfern geh\u00f6rt Weldergoven zu den Orten, die sich nicht auf einem der H\u00f6henz\u00fcge befinden, sondern im Tal liegen und im engen Kontakt zur Sieg stehen. Das Dorf ist von Norden bis Osten umschlossen von der Sieg mit ihren Auenfl\u00e4chen. Den weiteren Rahmen bilden die sich daran anschlie\u00dfenden H\u00e4nge.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Landschaftsbild von Westen bis S\u00fcden ist die unmittelbare N\u00e4he zum Zentralort Hennef ausschlaggebend. Verkehrstrassen mit begleitenden Geh\u00f6lzb\u00e4ndern in Form der B 478 im Westen, der L 333 und A 560 im S\u00fcdwesten der Bahnlinie Hennef-Eitorf im S\u00fcden bilden den Abschluss f\u00fcr die gro\u00dfen Acker- und Gr\u00fcnlandfl\u00e4chen, die sich an Weldergoven anschlie\u00dfen. Im Anschluss an die Trassen im S\u00fcdwesten und S\u00fcden beginnt bereits die Stadt Hennef.<\/p>\n<p>Die Teilung in Unter- und Oberdorf resultiert aus der Topographie: Das Unterdorf liegt auf dem Niveau der Niederterrasse, das Oberdorf befindet sich dagegen auf den Schottern der Mittelterrasse, die \u00fcber dem Sockel des devonischen Grundgebirges liegen. Am \u00f6stlichen Rand Weldergovens macht sich dies besonders bemerkbar, hier ist eine sehr markante Gel\u00e4ndekante vorhanden. Im Westen markiert ein langgestreckter Geh\u00f6lzbestand den Gel\u00e4ndeversprung.<\/p>\n<p>St\u00f6rend treten die Neubaugebiete im Westen und S\u00fcden Weldergovens in Erscheinung. Im S\u00fcden ist die Durchgr\u00fcnung des Baugebietes noch nicht wirksam, im Westen sind die massiven D\u00e4cher, die mit einer hohen Dichte innerhalb des Baugebietes korrespondieren, ortspr\u00e4gend.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: center;\">            \n\t\t<div class=\"ngg-gallery-singlepic-image ngg-center\" style=\"max-width: 493px\">\n\t\t\t    \t<a href=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/plan_landschaftsbild.jpg\"\n\t\t     title=\"Landschaftsbild\"\n             data-src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/plan_landschaftsbild.jpg\"\n             data-thumbnail=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/thumbs\/thumbs_plan_landschaftsbild.jpg\"\n             data-image-id=\"83\"\n             data-title=\"plan_landschaftsbild\"\n             data-description=\"Landschaftsbild\"\n             target='_self'\n             class=\"ngg-fancybox\" rel=\"df8b5ecf13b7d5e089167909fd6df43f\">\n            <img class=\"ngg-singlepic\"\n             src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/cache\/plan_landschaftsbild.jpg-nggid0283-ngg0dyn-493x425x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg\"\n             alt=\"plan_landschaftsbild\"\n             title=\"plan_landschaftsbild\"\n              width=\"493\"               \/>\n    \t<\/a>\n\t\t      <\/div>\n        <\/h6>\n<h6 style=\"text-align: center;\">Plan: Das Landschaftsbild<\/h6>\n<h6 style=\"text-align: center;\">            \n\t\t<div class=\"ngg-gallery-singlepic-image ngg-center\" style=\"max-width: 500px\">\n\t\t\t    \t<a href=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/plan_biotoptypenumfeld.jpg\"\n\t\t     title=\"Biotypen - Umfeld\"\n             data-src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/plan_biotoptypenumfeld.jpg\"\n             data-thumbnail=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/thumbs\/thumbs_plan_biotoptypenumfeld.jpg\"\n             data-image-id=\"74\"\n             data-title=\"plan_biotoptypenumfeld\"\n             data-description=\"Biotypen - Umfeld\"\n             target='_self'\n             class=\"ngg-fancybox\" rel=\"aca19bd281c93be514027f173f2527a0\">\n            <img class=\"ngg-singlepic\"\n             src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/cache\/plan_biotoptypenumfeld.jpg-nggid0274-ngg0dyn-500x542x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg\"\n             alt=\"plan_biotoptypenumfeld\"\n             title=\"plan_biotoptypenumfeld\"\n              width=\"500\"               \/>\n    \t<\/a>\n\t\t      <\/div>\n        <\/h6>\n<h6 style=\"text-align: center;\">            \n\t\t<div class=\"ngg-gallery-singlepic-image ngg-center\" style=\"max-width: 500px\">\n\t\t\t    \t<a href=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/legende_biotoptypenumfeld.gif\"\n\t\t     title=\"\"\n             data-src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/legende_biotoptypenumfeld.gif\"\n             data-thumbnail=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/thumbs\/thumbs_legende_biotoptypenumfeld.gif\"\n             data-image-id=\"64\"\n             data-title=\"legende_biotoptypenumfeld\"\n             data-description=\"\"\n             target='_self'\n             class=\"ngg-fancybox\" rel=\"ec2a86d454ddb8ae2f402f2ba5f4059e\">\n            <img class=\"ngg-singlepic\"\n             src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/cache\/legende_biotoptypenumfeld.gif-nggid0264-ngg0dyn-500x277x100-00f0w010c010r110f110r010t010.gif\"\n             alt=\"legende_biotoptypenumfeld\"\n             title=\"legende_biotoptypenumfeld\"\n              width=\"500\"               \/>\n    \t<\/a>\n\t\t      <\/div>\n        <\/h6>\n<h6 style=\"text-align: center;\">Plan: Biotoptypen &#8211; Umfeld<\/h6>\n<h6 style=\"text-align: center;\">            \n\t\t<div class=\"ngg-gallery-singlepic-image ngg-center\" style=\"max-width: 500px\">\n\t\t\t    \t<a href=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/plan_biotoptypensiedlung.jpg\"\n\t\t     title=\"Biotypen - Siedlungsbereich\"\n             data-src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/plan_biotoptypensiedlung.jpg\"\n             data-thumbnail=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/thumbs\/thumbs_plan_biotoptypensiedlung.jpg\"\n             data-image-id=\"73\"\n             data-title=\"plan_biotoptypensiedlung\"\n             data-description=\"Biotypen - Siedlungsbereich\"\n             target='_self'\n             class=\"ngg-fancybox\" rel=\"b3e4903bea0bcdcfcfc69cd188723f47\">\n            <img class=\"ngg-singlepic\"\n             src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/cache\/plan_biotoptypensiedlung.jpg-nggid0273-ngg0dyn-500x547x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg\"\n             alt=\"plan_biotoptypensiedlung\"\n             title=\"plan_biotoptypensiedlung\"\n              width=\"500\"               \/>\n    \t<\/a>\n\t\t      <\/div>\n        <\/h6>\n<h6 style=\"text-align: center;\">            \n\t\t<div class=\"ngg-gallery-singlepic-image ngg-center\" style=\"max-width: 500px\">\n\t\t\t    \t<a href=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/legende_biotoptypensiedlung.gif\"\n\t\t     title=\"\"\n             data-src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/legende_biotoptypensiedlung.gif\"\n             data-thumbnail=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/thumbs\/thumbs_legende_biotoptypensiedlung.gif\"\n             data-image-id=\"63\"\n             data-title=\"legende_biotoptypensiedlung\"\n             data-description=\"\"\n             target='_self'\n             class=\"ngg-fancybox\" rel=\"8bf85c9f31fd17bb3052a20048a4cfdc\">\n            <img class=\"ngg-singlepic\"\n             src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/cache\/legende_biotoptypensiedlung.gif-nggid0263-ngg0dyn-500x420x100-00f0w010c010r110f110r010t010.gif\"\n             alt=\"legende_biotoptypensiedlung\"\n             title=\"legende_biotoptypensiedlung\"\n              width=\"500\"               \/>\n    \t<\/a>\n\t\t      <\/div>\n        <\/h6>\n<h6 style=\"text-align: center;\">Plan: Biotoptypen &#8211; Siedlungsbereich<\/h6>\n<h5>3.8 Ortsrand<\/h5>\n<p>Der Ortsrand als Verbindungselement zwischen Siedlung und Landschaft vermittelt zwischen bebautem und unbebautem Raum. Gestalterisch spielt er eine gro\u00dfe Rolle, da sich hier eine Siedlung nach au\u00dfen pr\u00e4sentiert. Die Ortsr\u00e4nder Weldergovens sind von unterschiedlicher Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>\u00d6stlicher Ortsrand<\/strong><br \/>\nDer \u00f6stliche Ortsrand wird durch die markante Gel\u00e4ndekante gebildet und ist damit landschaftlich gepr\u00e4gt. Von hier ergeben sich reizvolle Ausblicke auf die Auenfl\u00e4chen der Sieg.<\/p>\n<p><strong>N\u00f6rdlicher Ortsrand<\/strong><br \/>\nDer n\u00f6rdliche Ortsrand weist ebenfalls eine landschaftliche Auspr\u00e4gung von hoher Qualit\u00e4t auf, ortsrandbildend ist der Hochwasserschutzdeich zur Sieg. An zwei Stellen sind Zug\u00e4nge zur Sieg m\u00f6glich, die es zu erhalten gilt. Dies ist der Zugang im Bereich Bing am Ende der Stra\u00dfe &#8222;Zum Br\u00fcnnchen&#8220; , zum anderen handelt es sich um den Zugang beim Hochwasserpumpwerk am Ende der Siegstra\u00dfe. Die Ausblicke vom Deichweg in die umgebende Landschaft sind sehr reizvoll.<\/p>\n<p><strong>Westlicher Ortsrand<\/strong><br \/>\nDer n\u00f6rdliche Teil dieses Ortsrandes ist baulich gepr\u00e4gt und kann aufgrund der massiven Bebauung als stark mangelhaft bezeichnet werden. Damit ist auch die Haupteinfahrt von Westen her erheblich gest\u00f6rt. Im s\u00fcdlichen Bereich des Ortsrandes ist das lang gestreckte Feldgeh\u00f6lz pr\u00e4gend.<\/p>\n<p><strong>S\u00fcdlicher Ortsrand<\/strong><br \/>\nWie am Westrand grenzen hier ackerbaulich genutzte Fl\u00e4chen an ein Neubaugebiet. Handlungsbedarf besteht auch hier, wobei die Ma\u00dfnahmen in Zusammenhang zur st\u00e4dtebaulichen Entwicklungsplanung Hennef-Ost gesehen werden m\u00fcssen.<\/p>\n<h5>3.9 Freifl\u00e4chen innerhalb des Ortes<\/h5>\n<p>Bei den Gr\u00fcnfl\u00e4chen in Weldergoven handelt es sich zum \u00fcberwiegenden Teil um Privatg\u00e4rten, zumeist in Form von Zierg\u00e4rten. \u00d6ffentliche Freifl\u00e4chen, abgesehen von den Stra\u00dfen, gibt es nur in geringem Ma\u00dfe. Leider sind entlang der Stra\u00dfen kaum noch offene S\u00e4ume, wie man sie in einem Dorf erwartet, vorhanden. Eine erw\u00e4hnenswerte Ausnahme stellen die Stra\u00dfengr\u00e4ben in der Siegstra\u00dfe oder die B\u00f6schungen an der Stra\u00dfe &#8222;Zum Br\u00fcnnchen&#8220; dar. \u00d6ffentliche Gr\u00fcnfl\u00e4chen befinden sich vor dem Deich in Form eines Bolz- und eines Kinderspielplatzes. Ein weiterer Kinderspielplatz liegt im s\u00fcdlichen Neubaugebiet, dort befindet sich auch der neu angelegte Kindergarten mit seinen Au\u00dfenanlagen. Ein kleiner Gr\u00fcnraum in Kombination mit der Bushaltestelle ist im Kreuzungsbereich Siegstra\u00dfe-Birkenweg vorhanden.<\/p>\n<p>Besonderheiten Weldergovens sind die Kleingartenanlage und der halb\u00f6ffentliche Raum um die Zeilenbebauung im Birkenweg sowie im Anschluss daran der Bereich um die Dorfscheune, der sich zu einem kleinen Dorfzentrum entwickelt hat. Die weiteren im Dorf vorhandenen freien Fl\u00e4chen sind als Baul\u00fccken zu bezeichnen, die gr\u00f6\u00dfte davon liegt n\u00f6rdlich der Stra\u00dfe &#8222;Im Burghof&#8220;, eine Parzellierung als Vorbereitung f\u00fcr die Bebauung existiert bereits.<\/p>\n<h5>3.10 Baumbestand<\/h5>\n<p>Die durchgef\u00fchrte Baumartenkartierung zeigt ein breites Spektrum verschiedener Arten. Der Ort ist stark mit B\u00e4umen und Str\u00e4uchern durchsetzt, Ausnahmen stellen die neuen Siedlungen im S\u00fcden und Westen dar. In durchgr\u00fcnten, \u00e4lteren Siedlungsteilen befinden sich Geh\u00f6lze im Wesentlichen in Privatg\u00e4rten. Die engen Stra\u00dfenr\u00e4ume bieten B\u00e4umen zumeist nicht den n\u00f6tigen Raum, dies ist durchaus als typisch zu bezeichnen.<\/p>\n<p>Als Einzelarten fallen im Ortsbild besonders Birke und Fichte auf, wobei das massive Auftreten der Fichte nicht dorf- und standortgerecht ist. Der Anteil an Nadelgeh\u00f6lzen ist hoch, zum Teil stra\u00dfenbildpr\u00e4gend. Die Situation im &#8222;Kleebungert&#8220; veranschaulicht dies besonders gut.<\/p>\n<p>An Laubgeh\u00f6lzen sind sowohl heimische wie auch verschiedene Zierarten vorhanden. Neben der Birke als h\u00e4ufigster Laubbaum im Ort treten vor allem Eschen, Silberweiden und Stieleichen auf. Die Eschen sind besonders auff\u00e4llig in der Stra\u00dfe &#8222;Zum Br\u00fcnnchen&#8220;, die Silberweiden stehen vor allem an der Sieg.<\/p>\n<p>Obstgeh\u00f6lze, die das Ortsbild in vielen D\u00f6rfern entscheidend pr\u00e4gen, sind in zahlreichen G\u00e4rten vorhanden.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: center;\">            \n\t\t<div class=\"ngg-gallery-singlepic-image ngg-center\" style=\"max-width: 500px\">\n\t\t\t    \t<a href=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/plan_freiraumstruktur.jpg\"\n\t\t     title=\"Freiraumstruktur - Bestand\"\n             data-src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/plan_freiraumstruktur.jpg\"\n             data-thumbnail=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/thumbs\/thumbs_plan_freiraumstruktur.jpg\"\n             data-image-id=\"79\"\n             data-title=\"plan_freiraumstruktur\"\n             data-description=\"Freiraumstruktur - Bestand\"\n             target='_self'\n             class=\"ngg-fancybox\" rel=\"3bdeb0a864e1d114b5a76faa9d6a65fa\">\n            <img class=\"ngg-singlepic\"\n             src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/cache\/plan_freiraumstruktur.jpg-nggid0279-ngg0dyn-500x579x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg\"\n             alt=\"plan_freiraumstruktur\"\n             title=\"plan_freiraumstruktur\"\n              width=\"500\"               \/>\n    \t<\/a>\n\t\t      <\/div>\n        <\/h6>\n<h6 style=\"text-align: center;\">            \n\t\t<div class=\"ngg-gallery-singlepic-image ngg-center\" style=\"max-width: 500px\">\n\t\t\t    \t<a href=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/legende_freiraumstruktur.gif\"\n\t\t     title=\"\"\n             data-src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/legende_freiraumstruktur.gif\"\n             data-thumbnail=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/thumbs\/thumbs_legende_freiraumstruktur.gif\"\n             data-image-id=\"65\"\n             data-title=\"legende_freiraumstruktur\"\n             data-description=\"\"\n             target='_self'\n             class=\"ngg-fancybox\" rel=\"5c4b14e0eb87e1b7db350d4495e8703e\">\n            <img class=\"ngg-singlepic\"\n             src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/cache\/legende_freiraumstruktur.gif-nggid0265-ngg0dyn-500x115x100-00f0w010c010r110f110r010t010.gif\"\n             alt=\"legende_freiraumstruktur\"\n             title=\"legende_freiraumstruktur\"\n              width=\"500\"               \/>\n    \t<\/a>\n\t\t      <\/div>\n        <\/h6>\n<h6 style=\"text-align: center;\">Plan: Freiraumstruktur &#8211; Bestand<\/h6>\n<h6 style=\"text-align: center;\">            \n\t\t<div class=\"ngg-gallery-singlepic-image ngg-center\" style=\"max-width: 500px\">\n\t\t\t    \t<a href=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/plan_schutzzonen.jpg\"\n\t\t     title=\"Schutzzonen\"\n             data-src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/plan_schutzzonen.jpg\"\n             data-thumbnail=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/thumbs\/thumbs_plan_schutzzonen.jpg\"\n             data-image-id=\"88\"\n             data-title=\"plan_schutzzonen\"\n             data-description=\"Schutzzonen\"\n             target='_self'\n             class=\"ngg-fancybox\" rel=\"b275bedb7c2667fb41d1e06108c95eb1\">\n            <img class=\"ngg-singlepic\"\n             src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/cache\/plan_schutzzonen.jpg-nggid0288-ngg0dyn-500x413x100-00f0w010c010r110f110r010t010.jpg\"\n             alt=\"plan_schutzzonen\"\n             title=\"plan_schutzzonen\"\n              width=\"500\"               \/>\n    \t<\/a>\n\t\t      <\/div>\n        <\/h6>\n<h6 style=\"text-align: center;\">            \n\t\t<div class=\"ngg-gallery-singlepic-image ngg-center\" style=\"max-width: 500px\">\n\t\t\t    \t<a href=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/legende_schutzzonen.gif\"\n\t\t     title=\"\"\n             data-src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/legende_schutzzonen.gif\"\n             data-thumbnail=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/thumbs\/thumbs_legende_schutzzonen.gif\"\n             data-image-id=\"70\"\n             data-title=\"legende_schutzzonen\"\n             data-description=\"\"\n             target='_self'\n             class=\"ngg-fancybox\" rel=\"08a38b0c3e38604cc9bf1dcfd4314f89\">\n            <img class=\"ngg-singlepic\"\n             src=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/wp-content\/gallery\/dorfentwicklungskonzept\/cache\/legende_schutzzonen.gif-nggid0270-ngg0dyn-500x66x100-00f0w010c010r110f110r010t010.gif\"\n             alt=\"legende_schutzzonen\"\n             title=\"legende_schutzzonen\"\n              width=\"500\"               \/>\n    \t<\/a>\n\t\t      <\/div>\n        <\/h6>\n<h6 style=\"text-align: center;\">Plan: Schutzzonen<\/h6>\n<p><strong>Zusatz &#8211; Einfriedungen<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Bestand:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>unterschiedliche Arten an Einfriedungen innerhalb des ortes mit sehr gro\u00dfer Bandbreite und unruhigen Charakter<\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Ziel:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>ruhiger Charakter, homogenes Bild, Reduktion au wenige Einfriedungsarten, stra\u00dfenweise Einheitlichkeit<\/li>\n<li>Z\u00e4une \/ Mauern: Reduktion auf wenige verschiedene Typen<\/li>\n<li>Hecken: gr\u00f6\u00dfere Vielfalt, mehr heimische Laubgeh\u00f6lze<\/li>\n<li>Wahl der Einfriedung zum Stil des Geb\u00e4udes passend, z.B. Holzlattenz\u00e4une vor Fachwerk, einfache Mauern oder Z\u00e4une (Holz, Metall) vor den neuen Geb\u00e4uden<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3.1 Siedlungsentwicklung Die zeitlich gestufte Darstellung der Siedlungsentwicklung zeigt eindrucksvoll, dass sich das Dorf Weldergoven bis 1945 baulich auf den historischen Ortskern konzentriert hat. Ein Gro\u00dfteil der Dorfanlage ist bereits <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.weldergoven.de\/?page_id=186\">Continue Reading &amp;amp;amp;amp;amp;rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"parent":3,"menu_order":3,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-186","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.weldergoven.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/186","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.weldergoven.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.weldergoven.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weldergoven.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weldergoven.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=186"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.weldergoven.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/186\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":285,"href":"https:\/\/www.weldergoven.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/186\/revisions\/285"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weldergoven.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.weldergoven.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=186"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}